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	<description>100% wahre Reports aus dem harten Alltag</description>
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		<title>Advent am Tegernsee</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-IMAG0652.jpg" /></p>
<p>Dieses Prachtexemplar von Adventskranz haben wir gerade faszinierend preiswert w&#228;hrend eines Spaziergangs am Tegernsee bei einem kirchlichen Adventsverkauf k&#228;uflich erstanden. Er wurde sozusagen von gl&#252;cklichen Landfrauen gebunden. Ich bin sicher, er wird uns die dunklen Tage bis Weihnachten besonders hell erleuchten. <br />
So, und nachdem sich damit auch bei mir langsam das weihnachtliche Gl&#252;hweingef&#252;hl einstellt, wird es auch sch&#246;n wieder Zeit, einen Gl&#252;hweinstand aufzusuchen, der nicht Sonderm&#252;ll mit Industriealkohol f&#252;r Preise eines Grand Crux verkauft. Das d&#252;rfte sich schwieriger erweisen, als einen h&#252;bschen Adventskranz auf dem Land zu finden.</p>
<p><span class="post_sig">Posted from WordPress by mobile phone</span></p>
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		<title>Die Kunst der Stra&#223;e – munichstreetart.com</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein neues Hobby. Wenn man &#252;berhaupt von einem Hobby sprechen kann. Faszinierender weise umfasst es so ziemlich alles, was einem distinguierten, urbanen  Mann mittleren Alters Spa&#223; macht (von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_380" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-380" title="wpid-1317818320763.jpg" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-1317818320763-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /><p class="wp-caption-text">Graffitis - wenn das keine Kunst ist? Ein Baselitz hat schon Schlimmerers f&#252;r viel Geld als Kunst verkauft</p></div>
<p>Ich habe ein neues Hobby. Wenn man &#252;berhaupt von einem Hobby sprechen kann. Faszinierender weise umfasst es so ziemlich alles, was einem distinguierten, urbanen  Mann mittleren Alters Spa&#223; macht (von viel zu jungen Frauen in zu knappen R&#246;ckchen und Bl&#252;schen mal abgesehen) – moderne Kunst, High-Tech und Spieltrieb. Und das Beste daran, es kostet so gut wie nichts! Es handelt sich hierbei um das unglaublich preiswerte Vergn&#252;gen Stra&#223;enkunst zu entdecken, fotografieren und auf einem Blog hochzuladen, damit der Rest der Welt an der Sch&#246;nheit der Kunst teilhaben kann.<span id="more-382"></span></p>
<p>Das Ganze hat sich mehr entwickelt, als dass es geplant war. Vor einiger Zeit kam ein Bericht &#252;ber Streetart im Fernsehen. Da wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass nicht alles, was an W&#228;nde gespr&#252;ht und geklebt wird bl&#246;dsinnige Schmiererei ist, sondern teilweise einen richtig hohen k&#252;nstlerischen Anspruch hat. Kurz darauf h&#246;rte ich beim joggen einer meiner Nerd-Podcasts einen Bericht, der zuf&#228;llig auch das Thema Streetart zum Thema hatte. Interessanterweise fielen mir w&#228;hrend des Joggens und des Zuh&#246;rens eine Menge Graffitis, Stencils und Sticker auf, auf die ich sonst nie geachtete h&#228;tte. Derart sensibilisiert l&#228;uft es sich gleich ganz anders durch die Schluchten der Gro&#223;stadt. Selbst M&#252;nchen, das man mit seinem konservativen Savoir-vivre wohl schwerlich als klassisches Graffiti Eldorado bezeichnen kann, hat f&#252;r das ge&#252;bte Auge eine Menge Preziosen zu bieten.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-381" title="wpid-1319374504026.jpg" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-1319374504026-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /><p class="wp-caption-text">auch das ist Kunst. Ein lustiger Sticker auf einem Stra&#223;enschild</p></div>
<p>Seit ein paar Monaten habe eine kleine Webseite aufgesetzt, auf der ich nun Fotos von Streetart mittels meines Smarthphones (ich berichtete) sozusagen „on the go“ und total „realtime“ hochlade. Und das faszinierendste: mittels GPS-Daten, die ich mitangebe, lassen sich die gefunden Kunstwerke f&#252;r jedermann wiederfinden, so er denn den link zum Bild anklickt und sich die Stra&#223;enkarte anzeigen l&#228;sst. Die moderne Technik macht das auch f&#252;r technisch wenig Versierte wie mich m&#246;glich. (Wieso k&#246;nnen DVD Rekorder nicht so einfach programmiert werden?) Endlich macht ein Smartphone Sinn und ich wei&#223;, warum ich schon immer eines gebraucht habe! Der neue, strahlende Stern der Subkultur Websites l&#228;sst sich &#252;brigens unter <a title="munichstreetart.com" href="http://www.munichstreetart.com/">www.munichstreetart.com</a> finden.</p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><a href="http://www.muenzi.de/allgemein/streetart/attachment/ska-against-racism/" rel="attachment wp-att-386"><img class="size-medium wp-image-386 " title="Ska against Racism" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/10/Ska-against-Racism-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Streetart will nicht nur untehralten sonder ist auch h&#228;ufig politisch</p></div>
<p>Das Ganze ist wie Ostereier suchen, nur eben nicht auf eine kurze, von christlichen Dogmen vordefinierte Zeitspanne sondern f&#252;rs Ganze Jahr. Das Entdecken eines neuen Motivs findet erfreut diebisch und das Belohnungszentrum im Stammhirn bedankt sich mit der Aussch&#252;ttung von Endorphinen. Nur statt des Aufhebens des Eies wird von dem Kunstwerk ein Foto geschossen und statt sich zu &#252;berlegen, wie viele gekochte Eier den Cholesterinspiegel zum Platzen bringt oder wie viel Eiersalat sinnvoll eingefroren werden kann ohne den Eisschrank zu &#252;berf&#252;llen, l&#228;dt man hier seine Troph&#228;e mit einem Knopfdruck auf eine Internetseite, an der sich alle Menschen erfreuen k&#246;nnen, so sie sich denn &#252;berhaupt auf munichstreetart verirren sollten. Noch ist das &#246;ffentliche Interesse auf mich und meine n&#228;here soziale Umgebung beschr&#228;nkt. Aber interessanter weise kommen etwa 30% der Internetzugriffe aus den Weiten des ehemaligen Sowjetreiches. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht wollen die Menschen dort auch einmal entartete Kunst des dekadenten Westens sehen.</p>
<p>Mittlerweile habe ich meinen Kunstsammelvirus sogar weitergegen. Meiner Kollegin Tanja, die mich in Mittagspausen auf ausgedehnte Erkundungsspazierg&#228;nge um unser B&#252;ro begleitet, habe ich nun ebenfalls die Software installiert, um von ihrem Handy Fotos von Graffitis, Pochoirs, Paste-ups und Co. hochladen zu k&#246;nnen, die sie findet und f&#252;r ver&#246;ffentlichungsw&#252;rdig h&#228;lt.</p>
<p><span class="post_sig">Wer wei&#223;, sollte aus meinem kleinen Projekt irgendwann einmal eine gro&#223;e Sache werden, k&#246;nnte ich mich gut als Gallerist vorstellen, der ausges&#228;gte Mauerteile mit Graffitis von <a title="Banksy" href="http://www.banksy.co.uk/">Banksy </a>und <a title="Loomit" href="http://www.loomit.de">Loomit </a>zu einem H&#246;llenpreis verkauft. Das kann eigentlich nicht mehr lange dauern, jetzt, wo ich die urbane Kunstszene mit munichstreetart.com aufmische…<br />
</span></p>
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		<title>Der Bayer an sich hat ja kein Problem mit dem Selbstbewusstsein</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Erstaunlich, welche Devotionalien mitten in M&#252;nchen auf dem Marienplatz als nettes Souvenir k&#228;uflich zu erstehen sind. Das bittere dabei ist, solche T-Shirt werden von begeisterten M&#252;nchentouristen im Outback Australien,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_370" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><a href="http://www.muenzi.de/allgemein/bla/attachment/wpid-imag0430-jpg-2/" rel="attachment wp-att-370"><img class="size-medium wp-image-370 " title="wpid-IMAG0430.jpg" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-IMAG0430-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bayrisches Selbstbewusstsein</p></div>
<p>Erstaunlich, welche Devotionalien mitten in M&#252;nchen auf dem Marienplatz als nettes Souvenir k&#228;uflich zu erstehen sind. Das bittere dabei ist, solche T-Shirt werden von begeisterten M&#252;nchentouristen im Outback Australien, dem Bibelg&#252;rtel im Mittleren Westen der USA und in den Luxusmalls von Dubai und Riad getragen. Aber Sch&#246;nheit und Humor liegen ja Gott sei Dank immer im Auge des Betrachters. In diesem Falle wohl eher auf der Brust des Tr&#228;gers.</p>
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		<title>Ich mache alles falsch</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich ein sehr informatives Video zum Thema Blogs gefunden. Die Darbietungsform mittels Handpuppen, die an geliebte Muppet Show Zeiten erinnern, tun den wahren Inhalten kein Abbruch. Die beiden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein sehr informatives Video zum Thema Blogs gefunden. Die Darbietungsform mittels Handpuppen, die an geliebte Muppet Show Zeiten erinnern, tun den wahren Inhalten kein Abbruch. Die beiden &#8220;Jungs&#8221; Fafa (eine Art durchgeknalltes B-H&#246;rnchen) und Mario (eine rote Boje mit einem Art traurigen Staubwedel als Haarersatz auf dem sonst kahlen Kopf) unterhalten sich, was ein Blog ist und was Blogger (also die Leute, die die Blogs schreiben, also so jemand wie ich) tun, um ihre Leser so lange wie m&#246;glich auf dem Blog zu halten und am besten noch dazu bringt, seine Kontaktdaten dazulassen.</p>
<p>Soetwas kann man ja immer mal brauchen. Und wenn es nur daf&#252;r gut ist, den neu gefundenen Freunden Mails mit Produktinformationen zu Haarwuchsmittel oder Medikamenten, die das vielleicht eingerostete Sexualleben auf erfreuliche Weise wieder in Fahrt bringen kann.</p>
<p>Also, ich kann da eine Menge Know-how mitnehmen. Und f&#252;r alle, die immernoch nicht kapiert haben, wieso man Blogs lesen soll sei dieser grandiose Film ebenso ans Herz gelegt. Am besten selber anschauen und schmunzeln. Als Leser eines intellektuellen Blogs wie muenzi.de gehe ich davon aus, dass meine Leser auch keine Probleme mit der englischen Sprache haben wird. Also, viel Spa&#223;!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GIiZ6_yGm6M" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
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		<title>Tarnanzug Bj&#246;rn</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[das Tarnwunder „Tarnanzug Bj&#246;rn“. Erst der zweite Blick erschlie&#223;t, dass das Dschungelfoto Tarnanzug Bj&#246;rn im Einsatz ist. Jeder Bundeswehr Ausbilder bekommt beim Anblick dieses Bildes feuchte Augen. Dieser Anzug besticht zudem durch seinen breiten Einsatzbereich. C-Movie Regisseure k&#246;nnen damit preiswert ein Monster aus dem Sumpf II Film drehen und auch beim Karneval ist man damit gut angezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-375" title="tarnanzug bj&#246;rn" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/06/tarnanzug-bj&#246;rn.jpg" alt="" width="200" height="267" /><p class="wp-caption-text">Finde den Feind - dieser Anzug macht unsichtaber</p></div>
<p>Die Welt h&#228;lt immer wieder neue &#220;berraschungen bereit. Neulich fand ich auf unserem Wohnzimmertisch eine Werbebrosch&#252;re der Firma Forstbekleidung Schmidt – „Gutes Gewohnt G&#252;nstig“. Normalerweise schenke ich dieser Art der Werbung keine Beachtung und stecke sie direkt und ungesehen ins Altpapier. Nicht selten huscht mir dabei ein S&#228;tzlein wie „und f&#252;r so einen Sch… m&#252;ssen B&#228;ume sterben“ &#252;ber die Lippen.</p>
<p>Umso erstaunlicher war es, dass ausgerechnet diese Werbewerk meine Aufmerksam auf sich zog. Vielleicht waren es die adretten &#228;lteren Herren, die in frischgeb&#252;gelten Karohemden und Bundfaltenhosen in j&#228;gergr&#252;n, die noch nie en vogue gewesen sind, die mir mit ihrem entspannten Naturburschenl&#228;cheln eine Qualit&#228;tsoffensive versprachen. Vielleicht war es aber auch einfach nur eine h&#246;here Macht, die mir sagte, schau-das-an! Wie auch immer, es hat sich gelohnt.<span id="more-344"></span></p>
<p>Der 16 Seiten starke Katalog offeriert alles, was J&#228;ger, Naturburschen, preisbewusste Outdoorfreaks und deren Nachwuchs ben&#246;tigen, um von stolzen Zw&#246;lfendern und Gevatter Schwarzkittel nicht gesehen zu werden. Dort gibt es Jagdhemden der Modelle „M&#252;nchen“, „Passau“ oder „N&#252;rnberg“, die wahrscheinlich nur das ge&#252;bte Auge anhand der unterschiedlichen grau-gr&#252;n F&#228;rbung unterscheiden k&#246;nnen. Loden Kniebundhosen , die direkt aus einem F&#246;rsterliesl Heimatfilm der 50er Jahre entsprungen sein k&#246;nnten finden sich ebenso im Portfolio wie die Schmidts Gesundheitssandle „Housten“ die so aussieht wie sie hei&#223;t, gesund und bequem, aber nicht sch&#246;n. Lustig auch das kleine Detail, dass der K&#228;ufer von drei Moleskin-Hosen ein Jagdmesser Universal gratis dazubekommt.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch Waffentaschen in Tarnfleck und die Deerhunter Fleece Wendem&#252;tze, passend abgestimmt zu den Tarnhandschuhen mit griffiger Antirutsch-Verst&#228;rkung, damit die Flinte bei kalten Wintermorgen auf dem Hochsitz nicht durch die eisig gefrorenen H&#228;nde gleiten.</p>
<p>All das ist eigentlich gar nicht so faszinierend. Irgendwo muss der J&#228;ger ja sein Equipment herbekommen. Richtig gefesselt haben mich allerdings die Tarnanz&#252;ge f&#252;r Jung und Alt, die es zu kaufen gibt. Da l&#228;cheln Kinder in T-Shirts und Jacken und dunklen Wollm&#252;tzen, deren Outfit an Spednaz aus dem kalten Krieg erinnern. Mein erster Gedanke war, das ist das richtige Outfit f&#252;r Eltern, die ihre Kinder im Wald aussetzen und loswerden wollen. Adrett unter eine dichte Tanne gestellt und der Balg ist unsichtbar.</p>
<p>Leider gibt es das absolute Highlight der Tarnklamotten Kollektion nur in Erwachsenengr&#246;&#223;en.  Es handelt sich hier um das Tarnwunder „Tarnanzug Bj&#246;rn“. Erst der zweite Blick erschlie&#223;t, dass das Dschungelfoto Tarnanzug Bj&#246;rn im Einsatz ist. Jeder Bundeswehr Ausbilder bekommt beim Anblick dieses Bildes feuchte Augen. Das ist tarnen und t&#228;uschen auf Champions League Niveau. Wie sehr h&#228;tte ich seinerzeit einen solchen Anzug w&#228;hrend der Grundausbildung der Bundeswehr ben&#246;tigt. Wir hatten ja nix. Ein paar liebevoll am Helm drapierte &#196;stlein und Mose sowie etwas welke Farnbl&#228;tter an Rucksack und ABC Tasche und damit sollten wir „mit der Umgebung verschmelzen“. H&#228;tte ich Bj&#246;rn in meiner Ausr&#252;stung gehabt, ich w&#228;re von vielen Extra-ABC Alarmen und Liegest&#252;tzen verschont geblieben. Der Ausbilder h&#228;tte mich ja nicht gesehen und ich h&#228;tte ihm somit auch Grund geben k&#246;nnen, seine schlechte Laune gerade an mir auszuleben.</p>
<p>Dieser Anzug besticht zudem durch seinen breiten Einsatzbereich. C-Movie Regisseure k&#246;nnen damit preiswert ein Monster aus dem Sumpf II Film drehen und auch beim Karneval ist man damit gut angezogen. Und das alles f&#252;r den unschlagbaren Preis von nur 59 Euro (Transportbeutel inklusive)!</p>
<p>Interessenten der F&#246;rster Falkenau Kollektion und des Tarnanugs Bj&#246;rn im Besonderen finden alle Artikel nat&#252;rlich auch online auf <a href="http://www.forstbekleidungschmidt.de/">www.forstbekleidungschmidt.de</a> . Keine Angst, auch barockere Liebhaber von grau-gr&#252;ner Tarnkleidung werden f&#252;ndig werden. Die Gr&#246;&#223;en gehen von M bis 5XXL(! – ich wusste gar nicht, dass es solche Gr&#246;&#223;en &#252;berhaupt gibt). Fehlt nur noch die App, damit der moderne J&#228;ger auch auf der Pirsch die neue Kollektion Jagdhemden per iphone bestellen kann. Diese Saison soll ja mausgrau mit einem touch mauve derniere crie sein. J</p>
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		<title>Dinge, die die Welt nicht braucht, nie gebraucht hat und nie brauchen wird</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Es gibt Dinge in unserer modernen Welt, bei denen frage ich mich jedes Mal aufs Neue, wer sich so einen Bl&#246;dsinn ausgedacht hat, wenn ich darauf sto&#223;e. Eines dieser...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.muenzi.de/allgemein/dinge-die-die-welt-nicht-braucht-nie-gebraucht-hat-und-nie-brauchen-wird/attachment/wpid-imag0642-jpg/" rel="attachment wp-att-397"><img class="alignleft size-medium wp-image-397" title="wpid-IMAG0642.jpg" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-IMAG0642-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></a>Es gibt Dinge in unserer modernen Welt, bei denen frage ich mich jedes Mal aufs Neue, wer sich so einen Bl&#246;dsinn ausgedacht hat, wenn ich darauf sto&#223;e. Eines dieser absolut unsinnigen Dinge ist der Trend, auf jeden Pirschich, Apfel, Birne und sonstigen St&#252;ck Obst und Gem&#252;se es ein Zettel kleben zu m&#252;ssen. Ich nehme an, das ist der spleenigen Hoffnung der Produzenten geschuldet, ihren Produkten damit eine ganz besonders vornehme Anmutung und Exklusivit&#228;t zu verleihen.</p>
<p>Heute hatte ich wieder einer dieser &#196;pfel in der Hand. Der Aufkleber wies den wohlgewachsenen Apfel als biologisch, dynamisch gewachsene Frucht aus den wundersch&#246;nen Auen S&#252;dtirols aus. Mein erster Gedanke war, prima, ein Zettel, den niemand braucht, den ich wegzupfen muss und hoffentlich ist der Kleber nicht giftig. Als n&#228;chstes stellt sich dann die Frage, wie ist so eine sinnlose Vergeudung von  Ressourcen mit dem Ansatz Biologisch, Nachhaltigkeit und Essen f&#252;r eine ges&#252;ndere und bessere Welt &#252;berhaupt vereinbar? <span id="more-338"></span><br />
Mal ganz davon abgesehen, dass dieser Aufkleber au&#223;er zu nerven nur Geld kostet und den Apfel schlussendlich bestimmt nicht preiswerter im Verkauf machte. Mich w&#252;rde nicht wundern, wenn f&#252;rs die „Veredelung“ der &#196;pfel preiswerte Saisonarbeiter aus Nordafrika eingesetzt werden. Angeblich soll es  in Italien in letzter Zeit einige nautisch ge&#252;bte, Unternehmungslustige Magrebiner auf der Suche nach Arbeit auf dem europ&#228;ischen Festland geben.</p>
<p>Kritiker k&#246;nnten jetzt fragen, warum ich mir nicht einfach einen anderen Apfel gekauft habe. Nun, hier kommen wir auch schon zum n&#228;chsten Punkt an Dingen, die die Welt nicht braucht, n&#228;mlich Obst und Gem&#252;se aus dem anderen Ende der Welt. Wer nicht gerade das Gl&#252;ck hat, im Alten Land oder am Bodensee zu wohnen, wo es prima einheimisches Obst gibt (da pfeife ich auch auf Bio), wird feststellen, dass es kaum noch Obst und Gem&#252;se aus der heimischen Scholle gibt. Stattdessen kommen die &#196;pfel aus China, der Knoblauch aus Chile und die Birnen aus Argentinien. Und &#252;brigens auch dort kleben die mir so verhassten Sticker drauf.</p>
<p>Vor einiger Zeit sprach ich die Brotfachverk&#228;uferin im B&#228;cker meines Vertrauens auf die neue Unsitte an, auf den Brotlaib einen Zettel daraufzubacken, der nichts anderes an Information birgt als die Sorte des Brotes zu kommunizieren. Da st&#246;rt mich der Zettel noch viel mehr als auf den &#196;pfeln und Co., denn diese ungewollte Produktinformation bekommt man noch schlechter abgefieselt als vom Obst. Die Antwort war fast so wie ich es bef&#252;rchtet hatte. Sie f&#228;nde das auch eine nervige Unsitte, sie wisse ja schlie&#223;lich, was sie verkaufe, aber die Kunden h&#228;tten das gerne. Worauf ich entgegnete, ich bin auch Kunde und ich mag die Zettel gar nicht gerne. Ge&#228;ndert hat sich allerdings nichts seither. Scheinbar bin ich mit meiner Meinung nicht repr&#228;sentativ.</p>
<p>Schade, und so werde ich wohl lernen m&#252;ssen, mit den nervigen Zettelchen auf meinen Lebensmittel zu leben, will ich nicht an Skorbut oder Untern&#228;hrung sterben (bis dahin d&#252;rften allerdings noch einige Jahre ins Land gehen, wenn ich mir meine Liebeshenkel so anschaue). Dennoch frage ich mich, wieso es „Innovationen“ gibt, die meines Erachtens ein R&#252;ckschritt der Zivilisation bedeuten und trotzdem scheint es niemand zu st&#246;ren. Um es mit Erhard Horst Bellermann zu sagen: „Als Dummheit Gestalt annahm &#8211; entstand der Mensch.“</p>
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		<title>Neu im Business? Kein Problem!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich im Internet wieder &#252;ber etwas gestolpert, das mich erst stutzen lie&#223; und dann sofort meine volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Es war eine unscheinbare Google-Werbung auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_325" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px"><img class="size-full wp-image-325  " title="getragene-slips2" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/03/getragene-slips21.jpg" alt="man findest sie doch: interessante Kleinanzeigen im Netz" width="294" height="246" /><p class="wp-caption-text">man findest sie doch: interessante Kleinanzeigen im Netz</p></div>
<p>Vor kurzem bin ich im Internet wieder &#252;ber etwas gestolpert, das mich erst stutzen lie&#223; und dann sofort meine volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Es war eine unscheinbare Google-Werbung auf einer ganz normalen Shopping-Webseite, die absolut keine  anr&#252;chigen Inhalte jedweder Art zeigte. Umso erstaunter war, ich dass auf einer allerwelts Seite eine von google eingespielte Werbung sah, die mit &#8220;getragene Slips &#8211; Der lukrative Nebenjob f&#252;r Frauen Geld im Schlaf verdienen&#8221;.</p>
<p>Von der etwas fragw&#252;rdigen Grammatik einmal abgesehen war ich doch verwundert, dass  google Werbung f&#252;r diese Art Produkte zul&#228;sst (wer sich ein bisschen mit der Thematik auskennt wei&#223;, dass google in dieser Hinsicht katholischer als der Vatikan ist). Desweiteren verbl&#252;ffte mich, dass diese &#8220;Dienstleistung&#8221; in Deutschland &#252;berhaupt nachgefragt wird. Man kennt das Ph&#228;nomen der getragenen H&#246;schen ja eigentlich nur aus Japan, wo dieser Fetisch ein fester Bestandteil der hiesigen Kultur ist und daf&#252;r sogar Automaten an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen aufgestellt werden, um jederzeit Zugriff auf frische Ware gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen.<span id="more-320"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, auf die vielversprechende Werbung zu <a href="http://getragene-slips.de/">klicken</a>. Wer verdient sein Geld denn nicht gerne im Schlaf. Sollte das wirklich funktionieren, w&#252;rde ich innerhalb k&#252;rzester Zeit zum Multimillion&#228;r werden, ohne meinen Lebensstil &#228;ndern zu m&#252;ssen. Vielleicht lie&#223;e sich die Problematik &#8220;Frauen&#8221; ja irgendwie umgehen.</p>
<div id="attachment_323" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-323 " title="getragene-slips1" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/03/getragene-slips1-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /><p class="wp-caption-text">Ob Otto und Bruno Banani gro&#223;es Intersse haben, ihre Produkte neben einer sehr speziellen Dienstleistung zu bewerben...?</p></div>
<p>Der Klick f&#252;hrt zu einer sehr n&#252;chtern gehaltenen Webseite mit der passenden &#220;berschrift &#8220;Neu im Business? Kein Problem &#8211; Diese Seite soll euch beim Einstieg in das H&#246;schenbusiness helfen&#8230;&#8221;. Aha, jetzt wirds spannend. Ich lerne, dass Crazyslip das  gr&#246;&#223;te Netzwerk f&#252;r den Verkauf von getragener W&#228;sche ist und jeder Anbieterin einen Full-Service anbietet, um direkt ohne hohe Werbekosten und anonym mit dem Verkauf von Slips Geld zu verdienen. Besonders beeindruckt mich der Claim, mit dem Crazyslip wirbt: sell your smell! Das ist sogar fast besser als Nike´s Just do it!</p>
<p>Desweiteren wird erkl&#228;rt, dass der H&#246;schenfetisch in Deutschland sich einer stets wachsenden Beliebtheit erfreut und dass sich bei  Crazyslip sich t&#228;glich &#252;ber 1.000 Liebhaber von getragener W&#228;sche herum &#8220;t&#252;mmeln&#8221;. Sch&#246;n ist auch folgender Satz zu lesen: &#8220;es ist auch f&#252;r sie ein sch&#246;nes Gef&#252;hl andere M&#228;nner mit Ihrem Duft gl&#252;cklich zu machen und ein positives Feedback zu erhalten&#8221;. Sprich: frau tut also nicht nur etwas f&#252;r ihr Taschengeld sondern auch noch gleich etwas f&#252;rs eigene Selenheil.</p>
<p>Als es dann zu den Verdienstm&#246;glichkeiten im H&#246;schenbusiness kommt bin ich dann doch etwas ern&#252;chtert. Ca. 400 Euro sind im Monat drin. Kein Wort zu Anzahl der hierzu n&#246;tig zu tragen und verkaufenden Slips und ob das Arbeitsmaterial, also die H&#246;schen gestellt werden oder ob man diese Unkosten von der f&#252;rstlichen Verg&#252;tung auch noch begleichen muss. Ich habe nicht weiter recherchiert was die getragene Unterw&#228;sche im Verkauf dem Endkonsument kostet. Nehme aber an, dass die Margen gewiss h&#246;her liegen als beim klassischen Einzelhandel wie Woolworth oder kick, dem Textildiskont. Gut, der geringe Verdienst lie&#223;e sich auch mit den geringen Qualifikationen erkl&#228;ren, die f&#252;r diesen Job n&#246;tig sind. Unterhosentragen  ist ja kein Lehrberuf und kann leicht on the job erlernt werden, so dieses n&#246;tige Know-how nicht sowieso schon durch fr&#252;hkindliche Domestizierung spielerisch beigebracht wurde.</p>
<p>Ehrlich gesagt war ich alles in allem recht ern&#252;chtert. Irgendwie hatte ich mehr erwartet als eine lieblos zusammengeschusterte WordPresseite mit ein paar Seiten informativer Texte. Ich bin mir nicht sicher, ob ein Webauftritt dieser Art reicht,  Damen zum verschicken ihrer Schmutzw&#228;sche an Unbekannte zu animieren. Irgendwie erwartet man doch den USP (unique selling proposition), um beim Marketingdeutsch zu bleiben. Vielleicht mit dem Verkaufsversprechen „melden Sie sich heute noch an und gewinnen Sie ein 12 Monate jeden Monat ein 200 Euro Schuhgutschein f&#252;r das Schuhgesch&#228;ft Ihrer Wahl“.  Soetwas zieht bei Frauen eigentlich immer. <img src='http://www.muenzi.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Aber scheinbar funktioniert es ja, sonst h&#228;tte unser H&#246;schen-Dealer ja kein Geld f&#252;r die Werbeeinblendung ausgegeben.</p>
<p>Alles in alle scheint das Unterw&#228;sche Business ein recht n&#252;chternes Gesch&#228;ft zu sein. Kein bisschen Glamour oder Sexappeal. Die Erwartungshaltung ist einfach h&#246;her. Sollte eine Leserin dennoch Interesse an einem etwas anderen Nebenjob haben kann sie gerne weiter Informationen sowie den Kontakt &#252;ber diesen <a href="http://getragene-slips.de/">Link</a> finden. Ich freue mich &#252;ber interessante Ehrfahrungsberichte. <img src='http://www.muenzi.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Jetzt ist es amtlich</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb ich ein paar Gedanken zu unserem letzten Saunabesuch in der Erdinger Therme. Seither haben sich unsere Besuche &#246;ffentlicher Schwitzb&#228;der auf die gro&#223;e Auswahl der &#246;ffentlichen Badeanstalten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="margin: 10px;" title="Erdinger-Therme-Polizei" src="http://www.muenzi.de/wp-content/uploads/2011/02/Erdinger-Therme-Polizei2.jpg" alt="" width="240" height="400" />Vor einiger Zeit schrieb ich ein paar Gedanken zu unserem letzten Saunabesuch in der Erdinger Therme. Seither haben sich unsere Besuche &#246;ffentlicher Schwitzb&#228;der auf die gro&#223;e Auswahl der &#246;ffentlichen Badeanstalten M&#252;nchens konzentriert, die vielleicht nicht mit Themen Saunen mit besonders Eventcharakter der gro&#223;en Spa&#223; und Wellness Tempel aufwarten. Daf&#252;r liegen sie vor der Haust&#252;re, die Eintrittsreisgestaltung liegt nicht auf Mondniveau und das Publikum besteht nicht aus reisebusangekarrten Kegelklubs aus dem Bayrischen Wald, die mal richtig was erleben wollen.</p>
<p>Warum komme ich auf das Thema? Weil mir vor einigen Tagen auf dem Weg ins B&#252;ro einen Zeitungskasten mit folgendem Top Aufmacher des Tages ins Auge fiel: „Sex-Polizei in der Therme Erding“. Nun ist es also amtlich. Die Erdinger Therme ist nicht nur Europas gr&#246;&#223;te Saunalandschaft, sondern auch gleichzeitig wohl einer der gr&#246;&#223;ten Kontakth&#246;fe f&#252;r unternehmungslustige Nudisten n&#246;rdlich der Alpen.<br />
Nun stellt sich mir die Frage, wie ich mir diese omin&#246;se Sex-Polizei vorstellen darf. Da ja nicht davon auszugehen ist, dass offizielle Schupos mit aufgen&#228;hten Hoheitszeichen auf dem Bademantel herumlaufen und auff&#228;lligen P&#228;rchen in zweideutigen Posen Kn&#246;llchen hinter die Ohren klemmen, wird das Ganze bestimmt etwas weniger auff&#228;llig ablaufen. Vielleicht h&#228;tte ich mir eine Ausgabe der Zeitung mitnehmen und den entsprechenden Artikel zu Gem&#252;te f&#252;hren sollen. Vielleicht w&#228;re das ein Grund, nach langer Zeit doch einmal wieder in der Erdinger Therme vorbei zu schauen. F&#252;r Unterhaltung jeglicher Art ist ja (bewiesenerma&#223;en) mehr als gesorgt</p>
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		<title>Der Mann mit den Wunderh&#228;nden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 17:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einen Menschen wie mich, der NIE krank wird, ist solch ein Schicksalsschlag, wie er mir vor ein paar Monaten eine mittlere Katastrophe. Von einem auf den anderen Tag hats...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen Menschen wie mich, der NIE krank wird, ist solch ein Schicksalsschlag, wie er mir vor ein paar Monaten eine mittlere Katastrophe. Von einem auf den anderen Tag hats mir in die Beine gefahren und seither qu&#228;lte mich der Ischias. Erst der am rechten Bein, dann der am Linken. Als harter Schwarzw&#228;lder, der gewohnt ist &#8211; im &#252;bertragenem Sinne &#8211; im Winter zu Fu&#223; durch 2m hohem Schnee in die Schule zu gehen, kann mich so ein leichtes Zwicken nicht umhauen und au&#223;erdem glaube ich an die Selbstheilungskr&#228;fte des K&#246;rpers. <span id="more-216"></span>Nachdem das Leiden nicht besser, sondern sich im Gegenteil verschlechterte und dieser unbefriedigende Zustand nach 2 Monaten seinen H&#246;hepunkt darin fand, dass ich mich nur noch wie ein Pflegestufe 4 Patient vom Sofa w&#228;lzen und unter unmenschlichen Qualen mir die Schuhe anziehen konnte, drohte mir Susanne, wenn ich nicht bald professionelle Hilfe in Anspruch nehmen w&#252;rde, sie das weitere Zusammenleben mit mir ernstlich zu &#252;berdenken.</p>
<p>Mit diesem Druck im Hinterkopf und dem sowieso schon stechenden Schmerz am linken Oberschenkel, trafen wir vor einigen Wochen eine ehemalige Kollegin beim Einkaufsbummel. Beim &#252;berteuerten Kaffee in der Theatinerstra&#223;e erkl&#228;rte mir diese, dass ich unbedingt ihre Osthepatin ausprobieren solle. Diese Frau w&#252;rde Wunder bewirken. Eine Woche, mehrere drohenden Gespr&#228;che von Susanne und eine Familienschachtel Schmerzmittel sp&#228;ter habe ich dann doch den Weg zum Telefon gefunden und bei der mir empfohlenen Dame angerufen. Da sie zur Zeit keine weiteren Patienten aufnahm bekam ich die Nummer ihres Kollegen, der mindestens genauso gut und erfahren sei wie sie.</p>
<p>Eine weitere Woche und eine weitere Familienpackung Schmerzmittel sp&#228;ter sa&#223; ich dann diesem Menschen gegen&#252;ber, der mich nun schnell von meiner kleinen Unp&#228;sslichkeit befreien sollte. Um es vorweg zu sagen, ich bin wirklich kein Mensch, der an Esoterik, Wunderheilung oder &#228;hnliche parapsychologische Ph&#228;nomene glaubt. Insofern war mir nicht ganz klar, wie mir ein Ostheopat w&#252;rde helfen k&#246;nnen, au&#223;er vielleicht in dem er den einen oder anderen verschobenen Knochen an seinen eigentlich angestammten Platz wieder einrenkt. Ich sollet eines besseren belehrt werden.</p>
<p>Nachdem er mich 20 Minuten nach diversen Krankheiten und Verletzungen, die im Laufe meines ereignisreichen Lebens meinen adonisgleichen K&#246;rper anheimfielen ausfragte, sollte ich mich ausziehen, damit der K&#252;nstler meinen geschundenen Leib in Augenschein nehmen konnte. Etwas unheimlich empfand ich das 5-min&#252;tige Handauflegen auf meine untere Wirbels&#228;ule. Als wissenschaftlich interessierten Mensch wollte ich wissen, ob er damit den R&#252;ckenmuskel Erw&#228;rmen wolle, um dann mit seinem Knochenbrecher Know-how fortzufahren. Umso erstaunter war ich, als die Frage mit einem L&#228;cheln und einem Nein beantwortet wurde. So erf&#252;hle er ob und wo ich in meinem K&#246;rper Verspannungen habe. Meine innere Unruhe, hier an einen obskuren Wunderheiler (vulgo Quacksalber) geraten zu sein, wurde nicht unbedingt weniger, als er mich auf seine Bahre komplimentierte und weitere f&#252;nf Minuten einfach nur meine beiden Beine 10 cm anhob. Da die diversen Prozeduren schweigend und ohne Erkl&#228;rungen vorgenommen wurden, war ich nach einer halben Stunde sicher, hier von einem selbsternannten Wunderheiler behandelt zu werden, der vielleicht selbst von seinen F&#228;higkeiten &#252;berzeugt ist, mir bei meinem kleinen Problem mit dem Ischias im Bein nicht weiterhelfen w&#252;rde.<span> </span></p>
<p>Als ich mich geistig schon darauf eingestellt hatte, f&#252;r den n&#228;chsten „Behandlungsschritt“ mit energetisch aufgeladenen Wundersteinen belegt oder ein rituelles R&#228;ucheropfer mit von thail&#228;ndischen Jungfrauen vor Morgengrauen im Hochland gepfl&#252;ckten Zauberkr&#228;utern vorzunehmen, verbl&#252;ffte mich der Ostheopat erneut. Mit sorgevollem Blick legte er erst eine Hand auf meinen Bauch, um dann mit einem wirklich unangenehmen Griff weitere 3 Minuten auf der oberen Magengegend zu dr&#252;cken. Mein Unwohlsein wurde verst&#228;rkt, als meine Darmflora zu werkeln und zu gurgeln begann und mich urpl&#246;tzlich das dringende Bed&#252;rfnis &#252;bermannte, einen stillen Ort f&#252;r die wirklich gro&#223;en Gesch&#228;fte aufzusuchen. Nur Dank gr&#246;&#223;ter K&#246;rperbeherrschung und geistiger Willenskraft konnte ich wohl einen der<span> </span>peinlichsten Augenblicke meines Lebens verhindern.</p>
<p>Endlich fand der Ostheopat seine Stimme wieder und fragte, ob es sein k&#246;nne, dass sich bei mir Stress mit dem Verkrampfen des Magens &#228;u&#223;ere. Das konnte ich nur voll bejahen. Danach f&#252;hrte er sein Werk an meinem Kopf fort, indem er ihn &#228;hnlich wie bei meinen Beinen einfach eine Zeitlang leicht nach oben hob.</p>
<p>Nach einer knappen Stunde war der Spuk dann vorbei. Als kritischer Patient wollte ich wissen, was wir beide die letzte Stunde denn gemacht und rausgefunden haben. Au&#223;erdem hatte ich nicht das Gef&#252;hl, dass er auch nur ann&#228;hernd etwas an meinem Ischias krankendem Bein getan hatte. Unterschwellig wollte ich zudem erfahren, f&#252;r was ich diesen Menschen denn bezahlen sollte. Und dann wurde es interessant. Er erkl&#228;rte mir, dass er als Ostheopat keine Diagnosen stellen d&#252;rfe, das obliege lediglich einem Arzt. Er nehme aber an, dass der Ausl&#246;ser f&#252;r meine Schmerzen der total verspannte Dickdarm sei, der irgendwann die Muskelanspannung absorbieren konnte und daraufhin die Spannungen auf die Lendenwirbel verlagerte. Diese konnten irgendwann den Druck nicht mehr ausgleichen, woraufhin diese die Belastung erst in den rechten Ischias und dann in den linken Ischias weitergab. Und als der dann keine M&#246;glichkeit hatte, die Spannung auszugleichen kam es einfach zum Ausbruch der Schmerzen. Das Ganze sei ein Prozess der &#252;ber Jahre gegangen sein kann. Au&#223;erdem w&#228;re es gut m&#246;glich, dass in den n&#228;chsten ein, zwei Tagen der Schmerz zunehmen k&#246;nnte, bis er langsam abklingen w&#252;rde.</p>
<p>Fasziniert von dieser verklausulierten Prognose und mit einem weiteren Termin eine Woche sp&#228;ter in der Tasche ging ich nachhause. In dieser Nacht hatte ich ein noch nie dagewesenes wohlig warmes Gef&#252;hl im Bauch und schlief wie ein S&#228;ugling. Mein neuer Guru hatte Recht, am n&#228;chsten Tag hatte ich gr&#246;&#223;ere Schmerzen als zuvor, aber danach wurden die Beschwerden langsam besser. Ich hatte noch zwei Weitere Sitzungen und mittlerweile habe ich fast keine Beschwerden mehr. Und das ohne Spritzen oder sonstigen Medikamente.</p>
<p>Heute bin ich einer der gr&#246;&#223;ten Fans von der Lehre von Ostheopatie und frage mich, warum diese Art der Behandlung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird. Ich bin sicher, w&#228;re ich zu einem Orthop&#228;de gegangen, h&#228;tte der mir Linderung mittels Medikamenten verschafft, aber nicht den Ausl&#246;ser der Ursache behandelt. Wer kommt denn schon darauf, dass ein Schmerz im linken Bein &#252;ber drei Ecken vom Magen ausgel&#246;st wird? Das kostet den Kassen auf Dauer mehr als drei Sitzungen bei einem Ostheopaten, belastet den Patienten weniger, weil er keine Medikamente mit m&#246;glichen Nebenwirkungen einnehmen muss.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>macht ein Smartphone smart?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Münzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern z&#228;hle ich nun auch zu den Besitzern eines Smarthpones. Mein altes Handy, ein Sony Ericson, das ich vor drei oder vier Jahren von einem damaligen Kollegen gekauft hatte,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern z&#228;hle ich nun auch zu den Besitzern eines Smarthpones. Mein altes Handy, ein Sony Ericson, das ich vor drei oder vier Jahren von einem damaligen Kollegen gekauft hatte, war einfach nicht mehr in der Lage, meine Anspr&#252;che an die moderne Kommunikation zu gewehrleisten. Eigentlich war es vom ersten Tag nicht in der Lage. Ich habe mir das Ding andrehen lassen, weil das ja eine &#8220;suuuuper&#8221; Cybershot Kamera mit 5 Megapixel intus hat und ich den versteckten Wunsch versp&#252;rte, mit diesem Wunderwerk der Optotechnik regelm&#228;&#223;ig Fotos f&#252;r meinen Blog zu machen. Nach den ersten Knipsversuchen habe ich diese Hoffnung allerdings schnell wieder verworfen, die Bildqualit&#228;t spottet jeder Beschreibung. Au&#223;erdem st&#246;rte mich vom ersten Tag die mikroskopisch klein gehaltene Tastatur und das Gefrickle beim Abrufen der Mailbox. Zudem kam in den letzten Monaten vermehrt der Druck, meine Mails auch mal unterwegs abrufen zu m&#252;ssen. Umso erstaunlicher, dass ich es so lange mit meiner &#8220;Warze&#8221; ausgehalten habe.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Seit gestern liegt nun ein Smartphone Namens HTC Desire neben meinem Schreibtisch und ich muss gestehen, so ein Ding ist schon ein faszinierendes St&#252;ck Technik. Gut, ich habe den halben Tag damit verbracht, dass das Ding meine E-Mails abruft und meine Termine mit dem PC abgleicht. Aber was ein echter Tekki ist bekommt auch so etwas zu einem guten Ende (graue Haare und frustrierte Weinattacken nicht mit einberechnet). Das Ding kann irgendwie alles: das Wetter in New York und Banda Seri Begawan in real-time anzeigen, mir sagen in welcher Stadt ich mich gerade befinde und wenn gew&#252;nscht auch noch gleich den Stadtplan um mich herum darstellen, im Internet surfen und Filmchen bei Youtube abspielen (die Bild- und Klangqualit&#228;t ist sogar erstaunlich prima), es hat einen eingebauten mp3 Player und berichtet mir sekundengenau, wenn meine &#8220;Friends&#8221; bei Facebook oder Twitter einen neuen Beitrag gepostet haben. Ach ja, und coole Spiele hat es auch noch drauf. Sprich, es kann eigentlich alles was der moderne Mensch zum t&#228;glichen Leben braucht. So ein technisches Wunderwerk hatte nicht mal Mr. Spock im Raumschiff Enterprise. Mir fehlt eigentlich nur noch der eingebaute Kaffeekocher.</p>
<p>Spannend wurde es, als ich den ersten Anruf auf mein neues Handy annehmen wollte. Und pl&#246;tzlich stellt man fest, oh, wo ist denn die gr&#252;ne Taste? Gibts nicht. Die Mitteilung auf dem Display hilft, zum Annehmen des Gespr&#228;chs soll ich den schwarzen Balken nach unten ziehen. Aha. Mist. Das war wohl das Auflegen. Also schnell mal in der Betriebsanleitung nachgesehen, dass so etwas nicht noch einmal passieren m&#246;ge. Da steht &#252;ber Telefonie gar nichts drin. Oh. Mehr und mehr wird mir bewusst, dass ist kein Handy mit ein paar Extrafeatures, das ich da in H&#228;nden halte sondern ein Taschencomputer mit der M&#246;glichkeit, vielleicht auch fernm&#252;ndliche Gespr&#228;che zu f&#252;hren. Vorausgesetzt, das Wissen ist vorhanden, welches der bunten Bildchen auf dem Display wie gedr&#252;ckt oder geschoben werden muss. Spannend auch die Aufgabe, die Mailbox abzuh&#246;ren. Der von mir uncharmant weggedr&#252;ckten, oder besser weggewischte, Anrufer scheint eine wichtige Nachricht hinterlassen zu haben.  Soviel verr&#228;t mir das Ger&#228;t in meiner Hand schon mal, in dem es oben links im Display ein entsprechendes Bildchen einblendet und mit einem freundlich warmen „bling“ musikalisch untermalt. Und schon haben wir die n&#228;chste Herausforderung. Wie h&#246;rt man die Nachricht ab? Mit meiner alten Warze war das alles kein Problem, einfach die Taste links oben dr&#252;cken, Nachricht ausw&#228;hlen und auf Best&#228;tigen gehen. Voila. Nun hat das neue Ger&#228;t ja keine entsprechenden Tasten mehr. Ich versuche auf das Nachrichten Icon zu dr&#252;cken und nichts passiert. Langsam schwant mir, dass wir hierf&#252;r bestimmt eines der vielen vorinstallierten „Apps“ (kleine Programme) ausw&#228;hlen m&#252;ssen. Und tats&#228;chlich, nach etwas probieren habe ich sogar das passende Programm gefunden und konnte die Nachricht abh&#246;ren. Ich habe noch etwas vor dem n&#228;chsten Abh&#246;ren der Mailbox Angst, da ich mir den Klickpfad nicht gemerkt habe. Wieso werden so wichtige Funktionen nicht direkt auf die „Homepage“ des Telefons gelegt?</p>
<p>Ich werde nun nicht noch beschreiben, wie ich versuchte eine profane SMS zu versenden, da es mir bis jetzt noch nicht gegl&#252;ckt ist. Interessanterweise steht hierzu auch &#252;berhaupt nichts im Handbuch drin. Wahrscheinlich gehen die Entwickler davon aus, dass kein Mensch Mehr SMS bekommt oder tippt wenns doch so viel eleganter mit mobilen E-Mails geht. Sp&#228;testens jetzt kam in mir der ernste Gedanke auf, vielleicht doch besser drei weitere Jahre mit meiner alten Warze das Mobilfunkzeitalter zu beschreiten. Immerhin kann es trotz aller Schw&#228;chen das, was man von einem Handy eigentlich erwartet: telefonieren, Nachrichten abh&#246;ren und SMS tippen ohne dabei mit verzweifeltem Gesichtsausdruck auf eine 5&#215;9 cm gro&#223;e Glasfl&#228;che zu tippen.<br />
Mein neues Smartphone und ich haben also noch einen weiten und steinigen Weg vor uns, bis wir beide an uns gew&#246;hnt haben. Gott sei Dank hei&#223;en Smartphones ja nicht umsonst Gameboy f&#252;r Manager. Ich werde mir also gleich mal ein paar hei&#223;e Games runterladen und mir mein neues Spielzeug auf spielerische Art und Weise aneignen. Sind wir nicht alle ein bisschen Homo Ludens? So hat das Ger&#228;t eine sinnvolle Verwendung und hat auch Susanne etwas davon. In der Zeit, in der ich Autorennen zocke oder Elfen aus der Geiselhaft verschlagener Zwerge rette, kann sie ungest&#246;rt Big Brother und Co. im Fernsehen schauen.</p>
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