Heute habe ich einen recht interessanten Artikel zum Thema Trends und Marketing für Luxusgüter gelesen. Zugegeben, ich gehöre nicht ganz in die besagte Zielgruppe. Das heißt, dazu gehören würde ich schon (ich sehe bestimmt prima in einem gewienerten Bentley aus, neben mir ein zwanzigjähriges Blondinchen im durchsichtigen Prada- Fähnchen, dem ich eine neue Nase und die silikonöse Aufpolsterung des BHs um drei Körbchengrößen spendiert habe. Diese Bella Machina wurde für so Stil sichere Menschen wie mich entworfen!), leider fehlt mir das passende Taschengeld, Rest des Artikels lesen »
jetzt haben sie den Transrapid doch noch abgesägt
Meine Jugularis (=Vena jugularis) ist immernoch angeschwollen. Jetzt hat man schlußendlich den Transrapid doch noch zur Strecke gebracht. Eigentlich wollte ich darüber schreiben, wie sehr es mich nervt, wie mit allen Mitteln versucht wird, den Transrapid auf den letzten Metern doch noch zu stoppen. Mir hat es jedes mal den Schaum vor den Mund gezaubert, wenn ich wieder an einem der “Stoppt den Transrapid”- Plakaten vorbei gelaufen bin. Vor allem die Begründungen, weswegen es Humbug sei, dieses Projekt durch zu drücken, Rest des Artikels lesen »
New Look, alte Probleme
Der regelmäßige Leser meines Blogs hat bestimmt sofort gesehen, dass ich etwas am Design gefeilt, bzw. komplett neu gemacht habe. Die vorherige Version war eigentlich auch immer eine Art Betatest 0.1, das sich allerdings (aus Trägheitsgründen) länger als ein Jahr gehalten hat. Nun waren die Osterfeiertage lange und winterlich genug, dass mir sonst nichts besseres einfiel, die Zeit sinnvoll zu verdaddeln, als endlich mal das Projekt “Münzi 2.0″ umzusetzen. Man siehts zwar nicht an, aber das neue Layout hat mich viele, viele verzweifelte Stunden am Photoshop, 2.000 frisch hinzugekommene weisse Haare und mehrere durchgebrannte Nerven gekostet. Ich hoffe aber, dass es sich gelohnt hat.
Ich hätte die Zeit auch besser nutzen können und über ein paar Dinge schreiben können, die mir momentan wirklich auf der Leber liegen. Zum Beispiel der Bürgerentscheid über den Bau des Transrapid, der mir Rest des Artikels lesen »
Planespotting von der Sonnenliege
Jetzt ist es auch schon wieder mehr als eine Woche her, dass ich auf der Flucht vor der Winterdepression per Lastminutetrip mir die Sonne des Südens auf die Plautze brennen liess. Aufgrund des wahrlich brillianten Preis-Leistungsverhältnisses ist es diesmal Madeira geworden. Für 350 Euro pro Nase eine Woche 4 Sternehotel (selbstverständlich inkl. Flug), da kann man wirklich nicht meckern. Gut, junge, hippe Partypeople sind auf der Insel nicht wirklich prima aufgehoben, da sich Madeira ganz den sogenannten “Bestagern” (so heißen 60+ Menschen im modernen Marketingdeutsch) verschrieben hat. Schon im Flieger kamen mir Gedanken wie: wenn jetzt ein Mullahkrieger der Meinung ist, sich jetzt per Bombengürtel zum Merthyrer und ins ewige Paradis mit den 40 vollbusigen Rest des Artikels lesen »
Generation not defined
Ich befinde mich gerade auf der Flucht vor dem Winter und genieße die freie Zeit meines Winterurlaubs auf Madeira. Das ist der Vorteil, wenn man kein Interesse am Skifahren hat und es ergo auch nicht kann. Die Versuchung, ein paar Tage in den Bergen in der Kälte und mit Schnee zu verbringen, kommt gar nicht erst auf, sodass man die kostbare freie Zeit meines Erachtens angenehmer in der Sonne südlicher Gefilde verbringt und bestimmt auch noch eine Menge Geld spart sowie die Gesundheit schont. Die Woche Madeira in einem wirklich adretten Hotel mit Meerblick kostet inkl. Flug 350 Euro und Rest des Artikels lesen »
Eine Zeitreise mit Playboy
Vor zwei Tagen suchten Susanne und ich den kleinen Second Hand Buchladen ums Eck auf, um uns mit preiswerter Reiselektüre für die nächsten Tage einzudecken. Susanne findet dort eigentlich immer etwas. Herzschmerz Schmonzetten, in denen Wikinger oder Schotten mit wohldefinierten Bizeps und Latissimus und adretten Röckchen schmachtende Jungfrauen nach tragischen Irrungen und Wirrungen auf meisterlich gekonnte Art und Weise in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einführen und die zarte Holde sodann mit bebenden Busen ein “ach Jonathan, Ihr seid wahrlich ein tollkühner Rittmeister” hauchen lassen, gibt es schließlich tonnenweise. Ich habe schon ein paar Mal versucht, mich ein bisschen in die Thematik einzulesen, schließlich bin ich ein einfühlsamer Mensch und Frauenversteher. Aber nach nicht einmal zwei Absätzen muß ich diese Lektüre schüttelnden Kopfes zur Seite legen und habe dann nur noch das Gefühl, mir die Hände waschen zu müssen, da der triefende Schmalz Rest des Artikels lesen »
Ein Lebenszeichen
Es ist schon wieder zwei Wochen her, seit ich den letzten Blog gepostet habe. Interessanter Weise werde ich mittlerweile immer häufiger darauf angesprochen, warum ich so lange nichts poste. Sogar von Leuten, von denen ich nicht einmal wußte, dass sie meinen Blog verfolgen. Es ist wirklich erstaunlich, mittlerweile sind täglich zwischen 80 und 100 Besucher (ja, inkl. Google, Yahoo und wie sie alle heißen Bots) auf muenzi.de und lesen (hoffentlich!) was ich gerade für erwähnenswert halte.
Schön ist es auch festzustellen, dass die Leser des Blogs wohl alle sehr kritische Konsumenten sind. Zumindest Rest des Artikels lesen »
Und jetzt kommt auch noch der Udo zu Wort
Man merkt, dass wieder Wahlkampf ist. Ansonsten würde das Thema Jugendkriminalität bestimmt nicht ein Dauerbrenner in den Medien sein. Aber ein Roland Koch, seines Zeichens Landesvater in Hessen, muss gerade alles tun, um nächsten Sonntag wieder gewählt zu werden. Da kam es ihm gerade recht, dass vor ein paar Wochen ein paar türkischstämmige Checker einen deutschen Rentner in einer Münchner U-Bahn zusammengeschlagen und mit “Scheiß Deutscher” beschimpft haben. Unter normalen Umständen hätte die Tagesschau darüber berichtet und die Springer Presse mit vier Buchstaben ein paar reißerische Headlines Rest des Artikels lesen »
Web 2.0 – 2.0
Das Thema Social Communities scheint nicht nur mich intensiver zu beschäftigen. Diese Woche ist im Wirtschaftsteil der Zeit ein ganzseitiger Bericht über Facebook zu finden (Artikel der Zeit hier). Der Journalist Götz Hamann wagte den Selbstversuch, sich dort anzumelden und einen Erfahrungsbericht, von ganz tief drin, zu schreiben – auf den Spuren von Günther Wallfraff sozusagen. Wie von der Zeit auch nicht anders zu erwarten, ist der Artikel recht sozialkritisch. Meines Erachtens allerdings zu recht. Wer weiß denn schon, was mit den vielen Informationen, die man über sich Rest des Artikels lesen »
Web 2.0 – langsam wird es stressig
Ich weiss nicht, wie es Dir, lieber Leser geht, aber in den letzten Wochen und Monaten habe ich immer mehr das Gefühl, dass diese ganze Web 2.0 Sache und hier insbesondere die Social Communities einen neuen Erwartungsdruck beim Internetnutzer aufbauen und die Beschläunigung der sowieso immer schnell lebrigen Welt (nicht zuletzt durch die Errungenschaften des Internets wie E-Mails oder diverser Messanger Dienste) eine neue Dimension annimmt. Klar, man Rest des Artikels lesen »
